CDU Burgwedel

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Willkommen bei der CDU Burgwedel

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger

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RainerFredermann

Als Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Burgwedel darf ich Sie herzlich willkommen heißen.

Auf dieser Internetseite erfahren Sie alles aktuelle über unseren Verband und unsere politische Arbeit für die Stadt Burgwedel.

Rainer Fredermann

 

 

 

Stellungnahme der CDU Wettmar zur Wahl des Ortsbürgermeisters

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21. November 2016

Gute Arbeit, schlecht gelohnt. Die konstituierende Sitzung des Ortsrates in Wettmar am 14.11.2016 schloss mit einer unschönen Überraschung. Nachdem die CDU Ortsratsfraktion bei der Kommunalwahl ihre absolute Mehrheit verlor, nutzten die SPD, Grünen und die WWB dies um die CDU, als mit Abstand stärkste Kraft, mit einem „Gnaden-“ Stellvertreter abzuspeisen. Eigens hierfür wurde in dem Gremium das aus nur 7 Abgeordneten besteht, eine zweite Stellvertreterstelle beschlossen. Man könnte nun meinen, dass einem solchen Schritt ein Zerwürfnis zwischen den Ortsratsfraktionen vorangegangen sein müsse. Die Arbeit im vergangenen Ortsrat war jedoch durch ein gutes Miteinander geprägt. Trotz der absoluten Mehrheit die die CDU innehatte wurde immer versucht Konsensbeschlüsse zu finden, was zumeist auch gelang. Dieses lässt sich leicht anhand der Protokolle der letzten fünf Jahre überprüfen. Sicher gab es auch das eine oder andere Mal Meinungsverschiedenheiten, diese wurden jedoch immer in sachlicher und harmonischer Weise ausgetauscht. Umso mehr verwunderten da die kämpferischen Worte von Herrn Dr. Wolff(WWB) zur Eröffnung der Sitzung, wo er sich erfreut über den Umstand zeigte, dass die CDU ihre absolute Mehrheit verloren hätte und nunmehr nicht mehr alleine das „Sagen“ haben würde. Natürlich hat auch die CDU Wettmar im Vorfeld der konstituierenden Sitzung Gespräche mit SPD und Bündnis90/ Die Grünen geführt. Die SPD forderte hierbei, dass sie Herrn Michael Kranz nur für die Hälfte der Ratsperiode mittragen würde. Für die zweite Hälfte der Ratsperiode sollte sich die CDU verpflichten jedweden Kandidaten der seitens der SPD vorgeschlagen wird, auch im Falle eines zwischenzeitlichen Mandatswechsels, mitzutragen. Auf einen solchen Handel konnte und wollte sich die CDU Wettmar nicht einlassen, insbesondere da Herr Lothar Urban geäußert hat, dass er vor Ende der Wahlperiode sein Mandat niederlegen wird. Eine solche Vereinbarung entspräche schlicht nicht dem Wählerwillen! In den Gesprächen mit Herrn Erwin Fette (Grüne), bei dem ihm mehrfach der stellvertretende Ortsbürgermeister angeboten wurde, positionierte dieser sich zunächst nicht eindeutig, führte jedoch sein Unbehagen mit der Übernahme eines solchen Postens gegenüber der CDU mit dem damit verbundenen Arbeitsaufwand aus. Letztlich verblieb man dabei, dass man über einen Entschluss Kenntnis geben wolle. Erfolgt ist dies indem man die CDU in der Sitzung vor vollendete Tatsachen stellte. Als sich zu der Sitzung der gesamte SPD Ortsverband in den Reihen der Zuschauer einfand, ließ sich wohl schon ahnen was als nächstes kam. Es gab weder eine Erklärung, eine Ankündigung, noch ein irgendwie geartetes Gespräch im Vorfeld. Das Ziel, so schien es offenkundig, Michael Kranz muss als Ortsbürgermeister verhindert werden und die CDU als bisherige Mehrheitsfraktion vorgeführt. Hierbei hat man wohl selbst die eigenen Worte, die man bei der konstituierenden Sitzung des Stadtrates vorgetragen hatte, vergessen. Hier sprach sich Lothar Urban nämlich dafür aus, dass die Posten nach der Anzahl der Stimmen vergeben werden sollen. Zur Erinnerung: Michael Kranz erzielte mit 620 Stimmen mit Abstand das höchste Ergebnis, vor Wolfgang Werner(SPD) mit 302 Stimmen und Erwin Fette mit 159 Stimmen. Die Worte des neu gewählten Ortsbürgermeisters, der die gute Zusammenarbeit der vergangenen Wahlperiode ausdrücklich lobte und darauf hoffe, dass dies so weiter gehe klang dabei schon fast wie Hohn. Es fragt sich dann nur, warum SPD, Grüne und WWB die neue Wahlperiode damit begonnen haben, genau das Gegenteil zu tun. Nach dieser Sitzung bleiben Fragen offen. Klar ist jedoch, dass nicht bloß das Ergebnis dieser Sitzung, sondern insbesondere die Art wie das Vorgehen im Vorfeld kommuniziert wurde und das man der Meinung gewesen ist man müsse die CDU in dieser ersten Sitzung dabei auch noch vorführen, nicht unbedingt förderlich ist für eine gute Zusammenarbeit in den kommenden fünf Jahren.

 

Pressemitteilung

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01. November 2016

 

CDU Engensen wählt neuen Vorstand

Ehrung von Fritz Papenberg für 30 Jahre Ratsarbeit

Engensen. In großer Kontinuität und Geschlossenheit wählte der Ortsverband Engensen der CDU turnusgemäß seinen neuen Vorstand. Dabei blieb der engere Vorstand mit Joachim Schrader als Vorsitzendem, Marc Sinner als stellvertretendem Vorsitzenden, Dr. Ute Klausch als Schriftführerin und Joachim Kania als Schatzmeister unverändert in der Besetzung. Die fünf Beisitzer im Vorstand sind Anne Wolny (ebenfalls unverändert), Petra Reupke, Thomas Bertram, Günter Seils und Ralf Selker Die beiden alten und neuen Vorsitzenden Joachim Schrader und Marc Sinner freuten sich zunächst über die Vielzahl der anwesenden Mitglieder und natürlich besonders über die Einigkeit, die bei den fast durchgängig einstimmigen Wahlen von den Mitgliedern demonstriert wurde. “Mit insgesamt vier der fünf Beisitzer kommen aber auch neue Mitglieder zu Wort. Das wird für unseren Vorstand mit Sicherheit eine Bereicherung sein“, betonte Joachim Schrader.„Wir sind der aktivste Ortsverband in der Stadt Burgwedel. Mit diesem Vorstand sehe ich gute Chancen diese Position auch zu verteidigen“, ergänzte Marc Sinner mit einem nicht zu verbergenden stolzen Schmunzeln. Bei der Versammlung waren auch der CDU Stadtverbandsvorsitzender und Landtagsabgeordnete Rainer Fredermann sowie der erst vor einigen Tagen neue gewählte Fraktionsvorsitzende der CDU im Stadtrat Burgwedel, Sebastian Müller aus Engensen, dabei. Beide berichteten über die aktuellen Entwicklungen im Rat der Stadt und über das Ergebnis der Gespräche mit den anderen Parteien. „Wir freuen uns auf eine zielgerichtete und bürgerorientierte Zusammenarbeit mit der FDP und setzen damit die Jahrelange erfolgreiche Tradition im Burgwedeler Stadtrat fort“, sagte Sebastian Müller Als Regionsabgeordneter berichtete Rainer Fredermann über eine bislang ausgesprochen konstruktive Zusammenarbeit mit der SPD, die sich seines Erachtens mit einem Aufatmen aus der Umklammerung durch die Grünen gelöst haben. Zum Abschluss der Versammlung freute sich Joachim Schrader eine besondere Ehrung vornehmen zu dürfen. Fritz Papenberg wurde für 30 Jahre ununterbrochene Mitgliedschaft im Stadtrat Burgwedel geehrt. Schrader: Fritz Papenberg ist für uns ein Urgestein in der Kommunalpolitik. Neben der Tätigkeit im Stadtrat war Fritz Papenberg 15 Jahre Bürgermeister bzw. stellvertretender Bürgermeister von Engensern. Er ist 35 Jahre lang Mitglied in der CDU und war viele Jahre Vorsitzender des Ortsverbandes. Er hat als Kommunalpolitiker in Engensen ebenso die Durchnummerierung der Häuser in eine straßenmäßige Nummerierung (das ist noch heute in anderen Orten für die Rettungsdienste ein großes Problem), die Umgestaltung des Dorfplatzes und des Engenser Friedhofes wie die erste Maibaumaufstellung auf dem Dorfplatz und das erste Silvestertreffen zum Jahreswechsel 1999/200 beantragt. Mitgewirkt hat Papenberg zum Beispiel auch an der kommunalpolitischen Begleitung des Golfplatzes und an zwei Neubaugebieten im Dorf. Fritz Papenberg hat die Politik in Burgwedel und Engensen mit gestaltet und nicht nur am Biertisch alles besser gewusst“, resümiert Joachim Schrader. Dafür ist der Ortsverband ihm dankbar. Auch seiner Frau Anne, die oft auf ihn verzichten musste und ihm immer „den Rücken frei gehalten hat“, sagt die CDU danke. Als kleine Anerkennung überreichte Schrader für beide eine Einladung zum diesjährigen Wildessen des Ortsverbandes Engensen am Freitag, 25. November 2016.
Die Fotos zeigen 1. Anne und Fritz Papenberg mit dem neu gewählten Ortsvorsitzenden der CDU Engensen Joachim Schrader

 

Fritz-30Jahre klein

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Den neuen Vorstand des Ortsverbandes Engensen gemeinsam mit dem Fraktionsvorsitzenden der CDU im Stadtrat, Sebastian Müller, und dem Stadtverbandsvorsitzenden und Landtagsabgeordneten, Rainer Fredermann v. l. n. r.: Sebastian Müller, Ralf Selker, Petra Reupke, Günter Seils, Thomas Bertram, Marc Sinner, Dr. Ute Klausch, Anne Wolny, Joachim Schrader und Rainer Fredermann, Schatzmeister Joachim Kania fehlt auf dem Foto

 

 

         Vorstand Engensen kl

 

Pressemitteilung: CDU Fraktion wählt neuen Fraktionsvorstand

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13. Oktober 2016

Burgwedel. Am Montag, 10. Oktober 2016, hat die CDU Fraktion im Rat der Stadt Burgwedel ihren neuen Fraktionsvorstand gewählt. Vorsitzender wurde Sebastian Müller, seine Stellvertreter wurden Thorsten Rieckenberg und Rainer Fredermann MdL. Das Amt der Schriftführerin und Pressesprecherin wird Dr. Babette Zühlke-Thümler übernehmen, als Kassenwart wurde Niklas Hanne gewählt. Im Mittelpunkt der Sitzung der neuen Fraktion stand die Beratung der Zusammensetzung der künftigen Ausschüsse. Diese werden in der konstituierenden Ratssitzung am 1. November 2016 benannt.

 

Pressemitteilung

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12. September 2016

Mit 48 Prozent aller Stimmen hat die CDU bei der Stadtratswahl sehr gut abgeschnitten. Wir bedanken uns bei den vielen tausend Wählern, die dieses Ergebnis möglich gemacht haben. Das Ergebnis ist auch im Verhältnis der Stadtratswahlen der letzten Jahrzehnte mehr als zufriedenstellend. Wir sind damit doppelt so stark wie die nächststärkste Kraft, der SPD, die sich nicht nennenswert aus ihrem historischen Tief in 2011 befreien konnte. Dass wir selbst nicht ganz an das beste, jemals eingefahrene Ergebnis von 2011 herankommen, wo gleichzeitig die Bürgermeisterwahl stattfand, war auch angesichts eines nicht einfachen Bundestrends zu erwarten. Der Verlust der absoluten Mehrheit der Sitze ist in erster Linie der breiteren Parteienlandschaft im zukünftigen Stadtrat geschuldet. Wir werden wie in der Vergangenheit auch allen im Stadtrat vertretenen Kräften eine konstruktive Zusammenarbeit anbieten und freuen uns darauf, im Interesse aller Bürgerinnen und Bürgern unsere Stadt in den nächsten fünf Jahren maßgeblich mitgestalten zu dürfen.

 

Jazzfrühschoppen der CDU Engensen war wieder voller Erfolg

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05. September 2016

Bei angenehmem Spätsommerwetter und lediglich ein paar Tropfen Regen bei der obligatorischen Zusage hatte die CDU Engensen zu ihrem traditionellen Jazzfrühschoppen auf „Kamps Hof " eingeladen. Noch nie zuvor waren der Einladung so viele Gäste auch aus den Nachbardörfern wie in diesem Jahr gefolgt, freute sich CDU-Ortsverbands-vorsitzender Joachim Schrader.

Gemeinsam mit dem CDU Stadtverband Burgwedel war es gelungen, auch in diesem Jahr die „City Ramblers" aus Springe, eine 7-Mann-Spitzenkapelle in Sachen Jazz, zu verpflichten. Drei
Stunden lang „heizten die Musiker die begeisterten Gäste mit Oldtime-Jazz vom Feinsten ein".

Neben dem Bundestagsabgeordneten und CDU-Regionsvorsitzenden Dr. Hendrik Hoppenstedt konnte die CDU Engensen auch den Landtagsabgeordneten und CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Rainer
Fredermann begrüßen.

Im Ortsverbandsvorstand war man sich einig: Unser Jazzfrühschoppen war wieder eine runde Sache, wir werden diese Tradition auch künftig weiter pflegen. Mit einem großen Präsentkorb bedankte sich CDU-Ortsverbandsvorsitzender Joachim Schrader bei den Eheleuten Ilse und Heinrich Wiekenberg für die Gastfreundschaft auf deren Hof in Engensen.

   

Das Krankenhaus gehört nach Burgwedel, auch nach der Wahl!

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21. August 2016

Das Krankenhaus gehört nach Burgwedel, auch nach der Wahl!

Burgwedel. Die CDU Burgwedel lädt zum nächsten Talk am See, Springhorstsee 1, 30938 Burgwedel, ein. Am 4. September 2016 um 19 Uhr möchten wir, aus Sicht der CDU, die Bürgerinnen und Bürgern über die Zukunft des Krankenhauses in Burgwedel informieren.
Als Experte wird der Sozialpolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und ehemalige Sozialdezernent, Dr. Max Matthiesen, ein Kenner der Krankenhauslandschaft in der Region, zur Verfügung stehen.
"Nach wie vor positioniert sich die Geschäftsführung für einen Neubau auf der "Grünen Wiese" welches die Schließung der Krankenhäuser in Großburgwedel und Lehrte zu Folge hätte.“
Auch haben die letzten zwei Jahre haben gezeigt, dass an dieser Stelle auf Rot/Grün kein Verlass ist. Der gemeinsame Prüfauftrag der Mitglieder der Regionsversammlung an die Geschäftsführung des
Klinikums Region Hannover ist sicherlich dem Kommunalwahlkampf geschuldet. Das Thema sollte vor der Wahl abgeräumt werden", so der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Rainer Fredermann MdL.

 
 

SPD-Kritik am Wahlkampfthema Klinikum scheinheilig

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21. August 2016

Fredermann: SPD-Kritik am Wahlkampfthema Klinikum scheinheilig

Burgwedel. “Die Kritik am Wahlplakat der CDU ist der Gipfel der Scheinheiligkeit und zeigt, dass die Burgwedeler SPD an einem sehr wunden Punkt getroffen wurde“, sagt der Vorsitzende der CDU Burgwedel, Rainer Fredermann MdL. "Wir sind froh", so Fredermann weiter, "dass die Krankenhäuser in Burgwedel und Lehrte erhalten bleiben. Dies ist ein Erfolg unseres Einsatzes für den Erhalt der Krankenhausstandorte."

Auch wenn das Krankenhaus in Burgwedel erst einmal durch den parteiübergreifenden Beschluss in der Regionsversammlung gerettet zu sein scheint, erinnert der CDU-Landtags- und Regionsabgeordnete in diesem Zusammenhang an die gesamte Bandbreite der Krankenhauspolitik von Rot-Grün in den letzten Jahren. In der Koalitionsvereinbarung 2011 wurde noch der Erhalt der einzelnen Krankenhäuser des Regionsklinikums zugesagt. Mittlerweile wurden die Wahlversprechen kaltschnäuzig über den Haufen geworfen, und das Springer Krankenhaus wurde geschlossen. Auch zu Lehrte und Großburgwedel gab es eher ernüchternde Prognosen. Beide Maßnahmen hatten mit Erhalt der Häuser wenig zu tun und deuten eher auf Abwicklungstendenzen von Rot-Grün hin. Auch der Regionspräsident und Aufsichtsratsvorsitzende des KRH, Hauke Jagau (SPD), hat sich bis heute nicht eindeutig für den Erhalt der Krankenhäuser in Burgwedel und Lehrte ausgesprochen.

„Wir haben immer den Fokus auf die Krankenhäuser gelegt, weil uns der Erhalt und die Weiterentwicklung der Klinikstandorte in der Region weiterhin wichtig sind und wichtig bleiben. Wir haben echte Sorgen, dass die Zusagen von Rot-Grün nur bis zum 11. September Bestand haben“, sagt Fredermann und erinnert, dass vorbeugende Maßnahmen in der Politik vor bösen Überraschungen schützen können. „Das Maß der politischen Amnesie der SPD Burgwedel ist schon erstaunlich“, unterstrich Fredermann. „Der Blick ins Zeitungsarchiv zeigte das ewige Hin und Her der SPD in Stadt, Region und Land eindrucksvoll auf und macht deutlich, dass ein klares Bürgervotum am 11. September notwendig ist: für den Krankenhausstandort Burgwedel, für die Bürgerinnen und Bürger, für die CDU.“

   

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© CDU Stadtverband Burgwedel 2016